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Neues zur Impotenz (erectile Dysfunktion)

Hattest Du auch schon mal einen Hänger? Gelegentlich? Verursacht durch zuviel Alkohol oder weil Du und Deine Partnerin unbedingt Sex wolltet, obwohl Dein Kopf noch bei der Arbeit war? Alles kein Problem. Solche Hänger sind normal, solange Du sie als „normal“ interpretierst. Machst Du Dir allerdings großen Stress daraus und es beginnen sich Gedanken um Dein sexuelles Unvermögen zu drehen, dann kann daraus sehr rasch ein „ernstes“ Problem werden.

Angst, beim nächsten Mal wieder zu versagen, begünstigt erneutes Versagen! Ein sinnloser und unheilvoller Kreislauf beginnt sich zu drehen. Jeder Mann, der mangelndem Stehvermögen in seinem Kopf Platz einräumt, macht sich a la long „psychisch impotent“. Potent ist nur, wer angstfrei und ohne Stress ans Werk geht!
Medizinisch spricht man von Impotenz erst, wenn es immer wiederkehrend unmöglich ist, eine Erektion zu bekommen oder so lange aufrecht zu erhalten, dass ein „befriedigender“ Geschlechtsverkehr stattfinden kann.

Nun ist das mit dem „befriedigend“ so eine Sache. Wie Umfragen zeigen, können nur ca. 30% der Frauen durch reinen Geschlechtsverkehr zum Orgasmus kommen. Also hilft es auch nicht, wenn der „beste Freund“ eine Stunde seinen Mann steht. Es kommt natürlich auch auf die Zuwendungsbereitschaft der Partnerin an. Aber ich würde aus eigener Erfahrung sagen, dass ein reiner Geschlechtsakt nicht länger als 10 Minuten dauern muss. Addiert man ein ausgedehntes Vorspiel mit gegenseitigen Verwöhnungen kann man insgesamt spielend an die 30 Minuten für ein „Schäferstündchen“ rechnen. Wird das Vorspiel der Partnerin entsprechend passend gestaltet, sollte sie danach soweit sein, um in sehr kurzer Zeit zum Höhepunkt zu kommen.

Beschäftigt sich Deine Partnerin während des Vorspiels nicht hingebungsvoll mit Deinem „besten Stück“, dann darf er natürlich in dieser Zeit auch schlapp machen, wenn er dann zur rechten Zeit wieder zum Leben erwacht. Wie gesagt, hier geht es um gegenseitiges Verwöhnen. Hast Du eine Partnerin, die nur „wie ein Brett“ empfangsbereit daliegt, solltest Du umgehend das Weite suchen. Außer, Dir ist es egal, und Du ziehst Deine 3 Minuten-Nummer ab und ihr seid beide glücklich, weil ihr sonst beste Kumpels seid.
Dann bist Du aber wahrscheinlich nicht auf dieser Seite, nes pas?

Wenn Du also ein „Hirnwichser“ (machst Dir zu viele Gedanken) bist, dann reichen ein paar Hänger in Serie, um Dir in Sachen Potenz zukünftig das Leben zu Hölle zu machen! Nimm umgehend ärztliche und/oder therapeutische Hilfe in Anspruch und versuche die Angst-Stress-Spirale bspw. durch spezielle Formen von „Männerjoga“, Biofeedback-training oder autogenes Training zu durchbrechen.

Oder aber, Du hast vielleicht eine der folgenden Grunderkrankungen:
Diabetes, hormonelle Dysbalance, Durchblutungsstörungen in der Peripherie, Gefäßschädigungen im entsprechenden Areal, nimmst wegen anderer Erkrankungen Medikamente, die Libido und Potenz schwächen? Die vorderste Front der Libidokiller bilden Mittel gegen Depressionen und bestimmte Arten von Blutdrucksenkern.

Dein Urologe sollte unbedingt auch Androloge (Hormonspezialist) sein!
Ein Wechselspiel zwischen psychischen und physischen Faktoren ist möglich. Sie können sich gegenseitig nähren oder bedingen und so einen fatalen Kreislauf in Gang halten.
Welche Rolle dabei z.B. auch der Harnsäurespiegel spielen kann, wird in folgendem Fachartikel, der auf der Medizinplattform docchecknews am 13. Januar 2015 veröffentlicht wurde, eindrucksvoll beschrieben.

Bisher schenkte man dem Harnsäurespiegel wohl nur im Zusammenhang mit dem Auftreten von Gicht Aufmerksamkeit. In Zukunft wird sich das wohl ändern!
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